GIS Contact Center nach strengen Qualitätskriterien zertifiziert
Mit großem Erfolg wurde das Contact Center der GIS Gebühren Info Service GmbH gemäß der ÖNorm D1020 zertifiziert. Untersucht wurde dabei, ob die Strukturen, die Prozesse, die Kundenorientierung und die Kompetenz den objektiven Qualitätskriterien der ÖNorm entsprechen. Denn diese legt die Qualitätsstandards für Call Center und Kundendienst- Bereiche fest.
Ziel der ÖNorm ist es, Qualität im Hinblick auf alle Dienstleistungen, die von einem Kundendienstzentrum erbracht werden, zu erreichen. Dazu gehören u.a. Auswahl, Schulung und Kommunikation mit den Mitarbeitern, die Verwendung der eingesetzten Technologien sowie die eingesetzten Prozesse.
Ute Hablesreiter, Leiterin des Bereichs Customer Care der GIS: „Wir haben allen Grund, uns über dieses Ergebnis zu freuen. Die Auditoren kamen zur Überzeugung, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GIS in ihren Kundengesprächen einen ausgesprochen kompetenten und sehr freundlichen Eindruck hinterlassen.“ Im Zertifizierungsbericht wurde die Organisation des Contact Centers ebenso positiv hervorgehoben, wie die strukturierte Planung und Durchführung der Schulungen.
Die GIS, die mit der Einbringung der Rundfunkgebühren betraut ist und rund 3,3 Millionen Rundfunkteilnehmer zu verwalten hat, kommt jährlich auf rund 2 Millionen Kundenkontakte, das sind 7.000 täglich. Rund 70 Personen sind mit der Abwicklung aller Anfragen befasst. Dazu gehören Anfragen aller Art, Neuanmeldungen und Änderungsmeldungen, die Prüfung von Befreiungsanträgen (und deren Gewährung), aber auch Beschwerden. Ob telefonisch, schriftlich oder durch persönliche Besuche vor Ort durch die Kundenberater – all diese Kontakte benötigen eine moderne, funktionsfähige Ablauforganisation auf dem modernsten Stand der Technik. Das bieten zwei moderne Call-Center und die Service-Center in Wien, Graz, Klagenfurt, Innsbruck und Linz. Die Service-Hotline ist täglich außer Sonntag von 8 bis 21 Uhr (samstags von 9 bis 17 Uhr) erreichbar.
Die Zertifizierung gemäß ÖNorm D1020 berechtigt zum Führen des „ON Certified Service“ Gütesiegels. Ute Hablesreiter: „Wir haben uns zu dem Zertifizierungsprozess entschlossen, um einerseits die Qualität unserer Prozesse und Arbeit objektiv prüfen zu lassen, aber vor allem um für unsere Kunden sicher zu stellen, dass sie eine qualitativ hochwertige Dienstleistung erhalten. Und zwar durch den Einsatz von qualifiziertem Personal und moderner technischer Infrastruktur.“
Die GIS Gebühren Info Service GmbH., ein 100%iges Tochterunternehmen des ORF (seit 2001) ist durch das Rundfunkgebührengesetz mit dem gesamten Rundfunkgebührenmanagement betraut. Als beliehenes Unternehmen des Finanzministeriums ist die GIS außerdem berechtigt, über Anträge zu entscheiden und Bescheide zu erlassen. Die GIS beschäftigt 193 MitarbeiterInnen, sowie 125 Freie im Außendienst. Das Transaktionsvolumen betrug zuletzt (2006) 668 Millionen Euro. Davon gehen rund zwei Drittel an den ORF, das restliche Drittel sind Abgaben an Bund und Länder.
Ute Hablesreiter, Leitern des Bereichs Customer Care der GIS (öffnet in neuem Fenster)
Ziel der ÖNorm ist es, Qualität im Hinblick auf alle Dienstleistungen, die von einem Kundendienstzentrum erbracht werden, zu erreichen. Dazu gehören u.a. Auswahl, Schulung und Kommunikation mit den Mitarbeitern, die Verwendung der eingesetzten Technologien sowie die eingesetzten Prozesse.
Ute Hablesreiter, Leiterin des Bereichs Customer Care der GIS: „Wir haben allen Grund, uns über dieses Ergebnis zu freuen. Die Auditoren kamen zur Überzeugung, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GIS in ihren Kundengesprächen einen ausgesprochen kompetenten und sehr freundlichen Eindruck hinterlassen.“ Im Zertifizierungsbericht wurde die Organisation des Contact Centers ebenso positiv hervorgehoben, wie die strukturierte Planung und Durchführung der Schulungen.
Die GIS, die mit der Einbringung der Rundfunkgebühren betraut ist und rund 3,3 Millionen Rundfunkteilnehmer zu verwalten hat, kommt jährlich auf rund 2 Millionen Kundenkontakte, das sind 7.000 täglich. Rund 70 Personen sind mit der Abwicklung aller Anfragen befasst. Dazu gehören Anfragen aller Art, Neuanmeldungen und Änderungsmeldungen, die Prüfung von Befreiungsanträgen (und deren Gewährung), aber auch Beschwerden. Ob telefonisch, schriftlich oder durch persönliche Besuche vor Ort durch die Kundenberater – all diese Kontakte benötigen eine moderne, funktionsfähige Ablauforganisation auf dem modernsten Stand der Technik. Das bieten zwei moderne Call-Center und die Service-Center in Wien, Graz, Klagenfurt, Innsbruck und Linz. Die Service-Hotline ist täglich außer Sonntag von 8 bis 21 Uhr (samstags von 9 bis 17 Uhr) erreichbar.
Die Zertifizierung gemäß ÖNorm D1020 berechtigt zum Führen des „ON Certified Service“ Gütesiegels. Ute Hablesreiter: „Wir haben uns zu dem Zertifizierungsprozess entschlossen, um einerseits die Qualität unserer Prozesse und Arbeit objektiv prüfen zu lassen, aber vor allem um für unsere Kunden sicher zu stellen, dass sie eine qualitativ hochwertige Dienstleistung erhalten. Und zwar durch den Einsatz von qualifiziertem Personal und moderner technischer Infrastruktur.“
Die GIS Gebühren Info Service GmbH., ein 100%iges Tochterunternehmen des ORF (seit 2001) ist durch das Rundfunkgebührengesetz mit dem gesamten Rundfunkgebührenmanagement betraut. Als beliehenes Unternehmen des Finanzministeriums ist die GIS außerdem berechtigt, über Anträge zu entscheiden und Bescheide zu erlassen. Die GIS beschäftigt 193 MitarbeiterInnen, sowie 125 Freie im Außendienst. Das Transaktionsvolumen betrug zuletzt (2006) 668 Millionen Euro. Davon gehen rund zwei Drittel an den ORF, das restliche Drittel sind Abgaben an Bund und Länder.
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